Dienstag, 11. April 2017

App-Plattform Teil 1: Wikipedia und Google Places

Eine App besteht natürlich zunächst erst einmal aus der technischen Umsetzung. Doch ohne Inhalte kann sie nicht leben. Und der Aufwand zur Erstellung von Inhalten ist nicht zu unterschätzen. Er kann größer sein, als der Aufwand zur technischen Umsetzung der App.

Was wäre aber, wenn menschortweb nicht nur die App erstellen, sondern gleich die Inhalte mitliefern würde?

Wenn ich in einem Hotel in einer fremden Stadt bin, was ziemlich häufig vorkommt, dann habe ich fast immer die gleichen Grundbedürfnisse: Wo bekomme ich etwas zu Essen her? Wo ist ein Supermarkt? Wo ist der nächste Geldautomat?
Ich rufe normalerweise auf meinem Smartphone Google Maps auf und schaue, was ich dort finde.

Wenn ich in einem Gespräch oder beim Fernsehen etwas höre oder sehe, das mich interessiert und zu dem ich mehr wissen will, rufe ich Wikipedia auf meinem Smartphone (oder Tablet beim Fernsehen) auf.

Das sind zwei Informationsquellen, die sicherlich nicht perfekt sind, aber bisher immer gute Dienste geleistet haben.

Stellt Euch eine App vor, die mir diese Informationen passend zu meiner aktuellen Position sofort und schön übersichtlich mit Kategorien zur Verfügung stellt.

Wir bieten unseren Kunden die Einbindung der beiden Informationsquellen an, wobei unsere Kunden selbständig die Inhalte erweitern oder sogar ersetzen können.

Schauen wir uns ein paar Beispiele an:

Die kleine Stadt, die natürlich auch etwas zu bieten hat, aber nicht das Personal hat, um die Inhalte für eine eigene App aufzubereiten und laufend zu pflegen. Mit Wikipedia und Google Places kann sehr schnell und sehr günstig eine schicke App erstellt werden. Stück für Stück kann die App z.B. um Events und andere Informationen erweitert werden.

Wenn ich ein Museum besuche, dann werde ich nicht von zuhause zum Eingang des Museums gebeamt und wieder zurück. Es gibt einen Weg hin und einen Weg weg vom Museum. Und auch auf diesen Wegen kann das Museum den Besucher mit nützlichen Informationen begleiten.

Das Hotel kann es über so eine App dem Gast leicht machen, die Informationen zu erhalten, die er eh sucht.

Ich spreche hier nicht von einer immer und ewig Lösung. Es geht darum, erste Schritte zu machen und dabei nicht zu viel Geld auszugeben oder Personal zu binden. Mit solchen Lösungen kann man lernen, wie Apps funktionieren und wie Nutzer mit ihnen umgehen.

Hier ein Beispiel für ein Hotel:








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